Backstage im Spa-Bereich

Shownotes

Unsere Gäste erzählen, wie ihre Woche bisher verlaufen ist. (00:57) Spa-Manager Jörg Müller-Loennies gibt einen Einblick, was seinen Berufsalltag ausmacht – und welche Aufgaben und Verantwortlichkeiten hinter der Rolle stecken. (02:00) Greift Jörg Müller-Loennies eigentlich selbst noch zur Massagebank? (03:02) Petra Rathmann erzählt, wie sie zur Sonnenalp gefunden hat und welche Eindrücke sie in ihrer Anfangszeit begleitet haben. (03:40) Auch Jörg Müller-Loennies blickt zurück auf seinen Einstieg bei der Sonnenalp – und schildert, wie er mit einem deutlich gestiegenen Maß an Verantwortung umgegangen ist. (07:35) Wie abwechslungsreich ist der Beruf der Kosmetikerin wirklich – und wie viel erfährt man dabei vom Gast? (12:13) Was versteht die Sonnenalp unter „Bodytherapie" – und welche Standards spielen dabei eine Rolle? (16:00) Jörg Müller-Loennies spricht über weitere persönliche Verbindungen zur Sonnenalp und beide berichten darüber, was es bedeutet, wirklich hinter der eigenen Arbeit zu stehen – denn Gesundheit wird hier nicht nur angeboten, sondern gelebt. (21:16) Zum Abschluss stellen wir unseren Gästen ein paar schnelle Blitzfragen. (25:47)

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00:00:00: Gesund, vital.

00:00:02: Gesunder Haut ist meine Berufung und mit Menschen dann umzugehen und auch Menschen natürlich glücklich zu machen ihnen etwas an die Hand zu geben.

00:00:09: der Körperkontakt das ist schön ja.

00:00:12: deswegen gefällt es mir auch so gut auf der Sonne weil des Thema Gesundheit präventiver Lebenstil.

00:00:18: evidenzbasierte Behandlungen anzubieten mit einer Wirksamkeit das macht schon Spaß.

00:00:24: Die Sonnenalp, ein Sehnsuchtsort auf Wettklasse-Niveau malerisch gelegen in der Allgäuer Bergwelt.

00:00:30: Ich bin Joris Alexander Krug und nehme dich mit hinter die Kulissen des Fünfsternerhotels.

00:00:36: Abonniere Sonnenseiten und du verpasst keine neue Episode!

00:00:40: Heute Backstage im Spa Bereich – zu Gast sind Petra Radmann Kosmetikleiterin und Spa Manager Jörg Möller Lönjes.

00:00:49: Hallo Guten Morgen.

00:00:51: Ich freu mich, es ist nämlich ein Freitag mit der schönsten Tag der Woche.

00:00:55: Das heißt aber für euch so eine typische Arbeitswoche liegt hinter euch.

00:01:00: Was ist alles passiert?

00:01:01: Hinter den Kulissen Petra bei euch zum Beispiel in der Kosmetik?

00:01:04: Also hinter den Kuliessen diese Woche.

00:01:07: Dann fang ich mal ganz anders an.

00:01:09: Für mich ist das ein schöner Tag, aber hier starte ich meine Arbeitswochen.

00:01:12: Ich bin

00:01:13: genau erzüglich

00:01:15: ...

00:01:16: Und habe jetzt seit zwei Jahren eben so ein bisschen den Rhythmus verändert und bin immer Freitag da übers Wochenende.

00:01:24: Und höre dann Montag, meine Woche wieder auf!

00:01:27: Jörg, wie war deine Woche bisher?

00:01:29: Meine Woche war relativ unspektakulär.

00:01:32: Es ist zum Glück gar nicht viel passiert.

00:01:34: Ist alles ganz routiniert abgelaufen.

00:01:37: Ja die typische Woche beginnt natürlich am Montagmorgen mit vielen Showfix-Terminen.

00:01:44: Dann wird besprochen, wie das Wochenende gelaufen ist und ich beschäftige mich gerade mit den Budgetzahlen fürs nächste Jahr.

00:01:51: Die müssen bald abgegeben werden und mit der Geschäftsleitung besprochen werden.

00:01:54: Und das ist so was ziemlich viel Zeit beansprucht.

00:01:57: Sag mal, du bist ja offiziell, glaube ich, Spa-Manager, ne?

00:02:00: Da steht ja so auf der Visitenkarte und so... Was da alles dazugehört, ist ja viel mehr als nur der Wellness-Teil.

00:02:06: Erklär doch mal kurz, was Alles ist dein Job hier in der Sonnenalp?

00:02:09: Ja bei mir ist es schon etwas speziell.

00:02:11: Es gibt Spa Manager die sich in anderen Hotels nur um die Beauty Abteilung um die Bodytherapie oder den Sport, die das verantworten und ich habe noch etwas mehr.

00:02:25: Bei mir kommt die Kinderbetreuung noch dazu – die Jugendbetreuungen.

00:02:29: Die Skischule der Quellengarten mit dem Puls ist breit gefächert, ist im Laufe der letzten dreizehn Jahren natürlich auch gewachsen.

00:02:38: Ich würde sagen, dass so sechzig-sechzig Prozent schon spa weil dann natürlich auch viel Umsatz generiert wird und was viele Mitarbeiter sind.

00:02:47: Aber die anderen Sachen liegen mir sehr am Herzen, weil ich auch ein Allgäuer Outdoor-Sportler bin und sich mit Tennislehrern, Wanderführerinnen oder Skilehrern zu befassen oder die zu begleiten – das macht mir sehr viel Spaß!

00:03:02: Und trotzdem so dieser praktische Teil gehört gar nicht mehr zu deinem Joballtag?

00:03:06: Ich glaube du bist ja ausgebildet da, machst du sogar?

00:03:09: Du könntest massieren aber... Die Zeit ist wahrscheinlich gleich dafür da.

00:03:14: Nein, ich massiere nur noch zu Hause.

00:03:17: Vielleicht weil die Ehefrau oder meine beiden Mädels ... Ich bin ausgebildete Masseur und Physiotherapeut und hab dann nur nochmal weitergemacht im BWL studiert.

00:03:28: Das war wahrscheinlich auch der Eintrittskarte in die Sonnenalp aber an der Behandlungsbank steh' ich nicht mehr rein.

00:03:34: Ich bin nur noch hinter den Kulissen und versuche dass das alles gut läuft!

00:03:39: Sehr schön Peter, du bist ja Kosmetikleiterin.

00:03:43: Hast auch natürlich ein Karriereweg hinter dir.

00:03:45: Beschreib mal kurz, wie war dein Weg in die

00:03:48: Sonnenalp?

00:03:48: Ich bin im Ursprung gebürtig aus dem schönen Rheinland.

00:03:53: Ich bin dort geboren und aufgewachsen.

00:03:55: Habe dort meine Ausbildung in Köln gemacht und eben auch meinen ganz normalen kosmetischen Weg erst einmal dort begonnen.

00:04:05: Und aus beruflichen Gründen mein Mann ist ... Berufssoldat gewesen und es stand dann ein Wechsel an, weil wir beide uns überlegt haben.

00:04:15: Wir möchten nicht nach Berlin.

00:04:17: Damals wurde eben die Hauptstadt Bonn ja durch Berlin ersetzt und unser Gedanke war, wir möchten nicht in eine Großstadt unbedingt wie Berlin.

00:04:28: und irgendwann kam mein Mann nach Hause und hat gesagt also das hat sich personell jetzt mal quasi etwas ergeben und es wäre das Allgäu.

00:04:38: Ja, mein Gedanke war sofort.

00:04:40: Ich war als Kind mal hier mit meinen Eltern und hab immer gedacht ... Es hat mir immer gefallen.

00:04:45: Also ich bin ein Wassermensch aber auch ein Bergemensch.

00:04:48: Und nun habe ich gedacht, Allgäu kann nicht mehr vorstellen.

00:04:51: Erstmal ohne überhaupt mir Gedanken zu machen wie kann das beruflich für mich aussehen?

00:04:56: Also mich haben dann schon die Berge gereizt.

00:04:59: Wir fahren so schön in Aufterschwangen an dem Hotel vorbei, sehen die Sonnenalb hier so stehen ging in meinem Kopf, es muss schon so ein schönes Hotel sein.

00:05:11: So kann ich mir das vorstellen und so ist es

00:05:13: gekommen.".

00:05:15: Und ich glaube ... Das war ja ganz spannend!

00:05:16: Es ist schon ein paar Jahre her.

00:05:17: Ja,

00:05:18: das ist ein paar Jahr her.

00:05:19: Und damals ging's ja darum, du hast einen Vorstellungsgespräch bekommen?

00:05:23: Und wolltest natürlich dann schnell den Anruf irgendwie erhalten?

00:05:26: Du wolltest ja wissen.

00:05:29: Aber es gab noch gar kein Telefon, ihr wart nämlich hier noch ohne Telefonanschluss.

00:05:33: Richtig!

00:05:34: Wir haben gerade zu der Zeit unsere Wohnungen bezogen also vorab schon einmal bezogen und haben dann festgestellt wir haben ja noch gar keinen Telefon in der Steckdose und ich wollte natürlich unbedingt möglichst schnell wissen war das Jetzt ganz gut für mich.

00:05:51: Wie ist das gelaufen mit meinem Vorstellungsgespräch, mein Vorstellungstermin?

00:05:55: Und dann sind wir ja natürlich erst mal durch Sonntofen und haben dann in den Telefonladen gefragt können wir ein Telefon haben?

00:06:03: Wir brauchen das ganz dringend und der gute Mann hat uns dann definitiv geholfen, hat uns einen Telefon in die Hand gedrückt.

00:06:11: Gleichweise wir konnten es in die Steckdose stecken und dann fing das Warten an

00:06:15: Und dann kam irgendwann der Anruf.

00:06:17: Dann kam

00:06:17: nach zwei Tagen der Anruch und dann hieß es, möchten Sie in unsere Sonnenalp-Familie und zwar wirklich dieser Satz einsteigen?

00:06:24: Möchten sie unser Team da etwas vergrößern?

00:06:28: Da habe ich sofort gesagt ja.

00:06:29: Herrlich!

00:06:31: Blöd nur – in Anführungszeichen war glaube ich direkt das Weihnachtsgeschäft wo du da reingeschmissen wurdest.

00:06:36: ne?

00:06:36: Ja richtig.

00:06:37: Es war die Zusage kam Anfang November Und wir hatten uns das so ein bisschen nett vorgestellt.

00:06:44: Es war schön verschneit schon zu der Zeit und geplant war es, ich war also quasi eigentlich dann in meinem Urlaub im Dezember und wollte dann am ersten Januar war so der Gedanke, ich starte jetzt mal im neuen Jahr ganz frisch Und dann kam natürlich gleich damals vom Personalbüro die Rückfrage, also wir brauchen ganz dringend jemanden bei uns ist.

00:07:08: Natürlich über Weihnachten.

00:07:09: die Hölle los können sie früher anfangen.

00:07:12: mir war das zu der Zeit noch gar nicht bewusst.

00:07:14: wie gesagt ich habe mit total in keine berührungspunkte gehabt und hab natürlich gesagt ja wollen fangen wir früher an und ich habe am einundzwanzigsten december nineteenhundert acht neunzig angefangen hierzu

00:07:27: arbeiten.

00:07:27: Respekt Das ist eine lange Zeit.

00:07:30: Du lächelst immer noch, wenn du über die Sonnenalp fliegst.

00:07:32: Ja, das stimmt!

00:07:33: Scheint ein guter Job zu sein.

00:07:34: Jörg wie war denn dein Weg?

00:07:36: Der ist ja ganz eng auch mit Anna-Maria Fessler verbunden.

00:07:39: ihr seid quasi parallel auch den Weg in die Sonnealpe irgendwann gegangen.

00:07:43: erzähl mal deine spannende Geschichte, die dich hierhin geführt hat.

00:07:46: Gerne.

00:07:47: Anna Maria war zwei Jahre vor mir schon da und Anna Maria ist was meine berufliche Laufbahn betrifft sondern schon eine zentrale Figur Und die Begegnung mit ihr war auch ein Glücksfall.

00:08:01: Also ich bin nach dem Studium, habe ich erst Marketing gemacht auf der Orzebene und da war die Anna Maria, die Marketingleiterin von der Allgäu GmbH in Kempten und hat es die Tourismusregion Allgäusch vermarktet und da hatte ich die ersten Berührungspunkte mit ihr und dann hat sie das erste Mal mich schon sozusagen abgeworben zur Allgkäu GMBH Und da haben wir dann fünf Jahre zusammen gearbeitet.

00:08:31: In der Zeit hat sie oder vorher wahrscheinlich schon den Michael kennengelernt, aber das ja hat sie Michael geheiratet und ist dann in die Sonnenalp als Hotelchefin.

00:08:42: Ich bin dann noch bei der Algor GmbH geblieben.

00:08:46: und dann kam ein Anruf Jörg wie er Wir brauchen einen neuen Sparmanager.

00:08:52: Ich kenne dich so gut, hast du Lust mit mir zusammenzuarbeiten?

00:08:56: Und ich hatte sowieso schon Wechselgedanken und das war der Sechser im Lotto mit der Vorbildung die ich habe und mit dem Wissen dass sich Anna-Marie gut kennt und wir haben da sehr gut harmoniert und toll zusammen gearbeitet.

00:09:10: Ja jetzt sind es zwanzig Jahre die ich Anna Maria schon kennen mit ihr Ja, eigentlich schon Zusammenarbeit.

00:09:16: Das ist schon eine lange Zeit.

00:09:17: Es verrückt jetzt schon dreizehn Jahre auf der Sonnenalve,

00:09:20: wenn man

00:09:20: die Zeit vergeht!

00:09:21: Stimmt wohl... Wie ist das so?

00:09:23: der erste Arbeitstag damals?

00:09:25: Ich meine vorher Allgäu-Marketing auch ein cooler Job, glaub ich sehr spannend.

00:09:29: Tourismus sowieso schon.

00:09:30: du kanntest die Branche ein bisschen.

00:09:31: Ja,

00:09:31: das war toll, es war ne richtige Aufbruchsstimmung damals.

00:09:35: Und

00:09:35: dann kamst du hier in die Sonnealpe und bam alles viel größer

00:09:37: oder?!

00:09:39: Der Schritt war schon extrem.

00:09:40: also so viel Führungsverantwortung von einem Tag auf den anderen zu haben, das war schon eine echt große Herausforderung.

00:09:49: Ich weiß es noch ich hatte noch gar keinen Vertrag richtig unterschrieben bzw der Arbeitsbeginn wäre erst ein paar Wochen später gewesen.

00:09:56: aber es gab eine Schulung zum Thema gemeinsamer Führungstil.

00:10:02: da waren alle Führungen.

00:10:03: Kräfte aus der ersten und zweiten Führingsebene waren anwesend über dreißig Personen Und ich war mit eingeladen, dass ich die Schulungen von Beginn an mitmachen durfte.

00:10:14: Was mir wahnsinnig geholfen hat auch so in den berühmten ersten hundert Tagen als Höhungskräfter nicht zu viel Schaden anzurichten und ... Ich weiß echt noch wie heute.

00:10:27: Ich musste mich dann vorstellen vor dreizig Führungskreften vor... Die Sonne ist ja.

00:10:33: dann wenn du das noch nicht kennst, dann denkst du ja es ist ein fünf Sterne S-Hotel die Lokomotive in der Hotellerie.

00:10:40: Da arbeiten nur Spitzenleute, und jetzt kommen ich da aus ... ja, daher.

00:10:47: Und muss mich davorstellen, ich war wirklich sehr nervös.

00:10:52: Ich wär beinah gestorben, wenn ich ehrlich bin.

00:10:54: Aber es hat gut funktioniert!

00:10:55: Ich kann

00:10:56: mich noch gut an den

00:10:58: Tag hängen.

00:10:58: Stimmt das auch

00:10:59: schon?

00:10:59: Ja, genau an dem Vorstellungstag haben wir dort gesessen.

00:11:03: Wir wussten im Vorfeld, es kommt ein neues Barmanager.

00:11:07: Und ja, war spannend.

00:11:08: Ich kann mich genau

00:11:09: an den Tag erinnern.

00:11:10: Jetzt musst du auspacken!

00:11:12: Wie war er am Anfang?

00:11:13: War er wirklich so hibbelig und aufgeregt oder habt ihr ihn direkt an die Hand genommen?

00:11:18: Nach drei, zehn Jahren mal darüber nachzudenken ... Ja, ich denke, es ist jeder irgendwo aufgeregbt wenn dann so viele Augen auf einen schauen.

00:11:27: Man hat sich noch nie im Vorab gesehen aber ... Ich muss ganz ehrlich sagen, ich habe das noch als sehr sympathisch in Erinnerung.

00:11:36: Ja also wir haben gedacht super jetzt schauen wir mal was raus wird und ja wann.

00:11:41: auch freudig freudiger erwartung wie wir jetzt miteinander zusammenarbeiten werden.

00:11:47: wie würde sich es entwickeln?

00:11:48: klar aber ich hab's eigentlich als sehr Sehr sympathisch noch in Erinnerung, ja.

00:11:53: Find ich immer spannend so diese ersten Momente in einem neuen Job.

00:11:56: das kennen ja auch viele Hörerinnen und Hörern von diesem Podcast.

00:11:58: Diese Aufregung, diese Vorfreude was man so alles dann fühlt in dem Moment Und ich glaube bis heute tragt ihr das so in euch dieser Glücksmoment vielleicht auch wenn man hier in die Sonne abkommt und denkt Ja hier darf ich arbeiten zumindest fühlt sich an Wenn ihr darüber sprecht Petra für dich heißt das ja auch Jeden Tag wirklich körperlich zu arbeiten.

00:12:16: Du bist ja, glaub ich so, grob achtzig Prozent direkt am Gast.

00:12:19: Hast du mir im Vorgespräch schon verraten?

00:12:21: Das heißt viel Körperkontakt, viel Vertrauen, jeden Tag auch neue Geschichten die du hören darfst.

00:12:27: Dein Job ist doch extrem spannend!

00:12:30: Also ich muss ganz ehrlich sagen wenn rückblickend über die ganzen Berufsjahre würde ich sagen es ist meine Berufung.

00:12:38: Das kann nicht jeder sagen, mein Beruf ist meine Berufung.

00:12:41: Aber es hat sich so ergeben und gesund, vital, gesunder Haut ... Es war immer mein Thema.

00:12:49: Ich bin ein Feingreist und ich mag Schönheit irgendwo im gewissen Sinne.

00:12:53: Und ja, das ist meine Berufung mit Menschen umzugehen und auch Menschen glücklich zu machen, ihnen etwas an die Hand zu geben der Körperkontakt.

00:13:03: und Gespräche.

00:13:05: Ich sage ja mal, mein Friseur weiß mehr über mich als meine Frau, weil ich bekomme dir ans Reden in diesen Situationen.

00:13:11: Du hast auch sehr viele gute Kontakte mittlerweile zu Gästen, kann ich mir vorstellen?

00:13:15: D.h.,

00:13:15: dir erzählen viele etwas, du vielleicht den Gästern auch wenn es so auf der Sympathiewelle passt wie sind diese Gespräche, was passiert da jeden Tag in den Behandlungen?

00:13:25: Es macht sich eine ganz intime persönliche Basis dann auch auf.

00:13:31: Und das kann ja nur sein, wenn viel Vertrauen dann da ist und natürlich auch man mag sich.

00:13:38: Man merkt okay, da ist etwas zwischen uns.

00:13:43: Das hat sich jetzt einfach auch entwickelt über die Jahre.

00:13:46: Wir kennen einander wir kennen die Familien ich kenne die Familien und auch die Hintergründe.

00:13:53: Und das sind auch sehr emotionale Dinge, das muss ich sagen.

00:13:58: Aber wirklich?

00:13:58: Da geht es auch in die zwischenmenschliche Bereiche, dass jemand sagt, mein Mann oder meine Frau.

00:14:03: Das

00:14:05: bleibt dann gar nicht aus, weil wenn so viel Vertrauen geschöpft ist kommen ganz tolle Momente sehr schöne lustige Momente, das man eben Anekdoten erzählt oder aus der Familie heraus und man hat einfach mal ein bisschen Spaß.

00:14:20: Wir würden sagen wir sind mal hier an Zieck aus Köln herausgesagt oder eben auch natürlich auch mal ein paar Momente, die eher traurig sind.

00:14:29: Auch dass derjenige, der dann dort liegt, auch mal einfach seine Gefühlswelt ausschüttet, die nicht so schön ist und dann verströmt das vielleicht in meinem Raum?

00:14:42: Und es bleibt ja da drin!

00:14:44: Das ist ganz wichtig.

00:14:45: Das ist eigentlich so das A und O bei uns, was dort gesprochen wird oder das, was an Gefühl- und Emotionen in der Zeit dann bei mir passiert.

00:14:55: Das bleibt bei mir drin.

00:14:58: Und manchmal mache ich die Türen auf ... wenn wir fertig sind, weil die Behandlung ist fertig und ich räume auf.

00:15:04: Dann denke ich okay in dem Moment kam vielleicht mal was Trauriges dann öffne ich die Tür dann lasse ich diese schlechte Energie raus.

00:15:11: und für jemand anderen der dann kommt frische Energie wieder rein

00:15:16: das hast du schön gesagt ich glaube jeder kann das so mitfühlen und stört dich.

00:15:20: hoffen auch nicht.

00:15:21: wenn man da mal ein bisschen erzählt wahrscheinlich trotzdem manchmal damit die Entspannung gegeben ist sagst du vielleicht auch mal vielleicht mal schweigen

00:15:28: Ja, kann passieren.

00:15:30: Also ich möchte ja auch... Es gibt ja Menschen die brauchen manchmal so ein bisschen die Anleitung das überhaupt merken.

00:15:36: okay ich muss in die Ruhe kommen und dann gibt es den Moment vielleicht der Massage einen gewissen Ruhemoment wo ich dann sage so jetzt lasse ich sie einfach mal oder dich je nachdem wer es dann ist einfach mal in Ruhe heucheln dich rein und jetzt kommt was schönes und dann kann er jenehige die Zeit auch für sich nutzen.

00:15:57: Wie definiert ihr eigentlich in eurer Abteilung das Thema Bodytherapie?

00:16:01: Da gehört ja sehr viel dazu, viele Dinge die man beachten muss.

00:16:04: Was ist euch wichtig wenn ihr es definiert?

00:16:06: Also body therapy heißt übersetzt Körperanwendungen.

00:16:10: Das sind alle Formen der Massage die wir anbieten für östliche Anwendungen Packungen Fango Krankengymnastik Physiotherapie Osteopathie.

00:16:22: Die Standards sind natürlich sehr hoch ist aber auch wichtig, dass wir die Qualität bei allen Gästen anbieten können.

00:16:33: Das sind Routineabläufe wie der Gast begrüßt wird.

00:16:37: Da machen wir Schulungen wieder Therapeut.

00:16:41: da stehen sollte, wie er auf den Gast zugeht.

00:16:45: Welche Ausstrahlung er haben soll wo er die Hände hält?

00:16:48: Wer geht als erstes vor?

00:16:50: Wer macht die Tür auf?

00:16:51: Wie ist das Room-Setting?

00:16:52: Choreografie quasi!

00:16:53: Ja genau.

00:16:54: aber für den Mitarbeiter sind es wichtige Leitlinien an die sich halten kann und dann ist es für ihn auch eine gewisse Art von Sicherheit.

00:17:06: Dann ist dann natürlich ein großes Augenmerk auf das Thema Intimität, dass der Gast sich auch geschützt fühlt und in Ruhe ausziehen kann.

00:17:15: Dann wird gefragt bei einer Massage welches Öl der Gast haben will.

00:17:20: er darf dann auch noch mal spüren oder das auch riechen?

00:17:25: Dann wird mehrmals während der Anwendung auch gefragt Ist die Druckstärke für Sie angenehm liegen sie bequem?

00:17:32: ist die Musik zu laut oder zu leise.

00:17:36: Das sind wichtige Dinge.

00:17:38: und dann beginnt genau die gleiche Routine, wenn der Gast verabschiedet wird.

00:17:42: Es wird noch mal darauf hingewiesen was vielleicht im Hotel gerade stattfindet.

00:17:49: es wird darauf hinggewiesen wie der Gast sich in Zukunft vielleicht auch verhalten soll dass die Problematik mit der er gekommen ist dann erst gar nicht mehr zustande kommt über die Sparberatung wieder nach draußen begleitet oder eben auch noch mal in einen schönen Ruhelraum bei uns, wo ein Tee trinken kann.

00:18:09: Also das sind schon feste Abfolgen von Dingen, die die Therapeuten machen sollen damit alle Gäste alles gleich empfinden, damit es keine Unterschiede gibt.

00:18:22: aber auch als Sicherheit für den Theraapeuten ja

00:18:26: Ich find das ja auch so spannend, ich hab mal gehört.

00:18:28: Es gibt sogar Fotodokumentationen wie ein Behandlungsraum aussehen sollte wo was steht und zwar Millimeter genau.

00:18:35: Das heißt ihr könnt auch ständig prüfen als Vorgesetzte ob das alles richtig vorbereitet worden ist.

00:18:41: es kann aber auch überprüft werden wenn Anna Maria oder jemand durchgeht aus der Familie.

00:18:46: die können sagen hier

00:18:47: absolut Ja, also das ist ja auch gewollt.

00:18:50: Und natürlich ist es manchmal gefährlich wie du schon sagst.

00:18:54: Es kann ja auch von anderer Seite überprüft werden.

00:18:56: aber dafür sind wir da und ich finde das eigentlich gut weil Jörg das auch richtig sagt, wenn jemand neu anfängt.

00:19:04: Es ist ja viel schlimmer nicht ganz genau zu wissen sondern ich kann nachschauen wie soll es sein halte mich da dran und habe gleich eine wesentlich einfache Einarbeitungsphase als wenn es jetzt eben nicht festgeschrieben wäre.

00:19:19: also wenn ich zurückdenke dann gab es dass die ersten Jahre wo ich hier angefangen habe so in diesem Sinne noch gar nicht.

00:19:26: man wusste eigentlich gar nicht was ein Standard ist.

00:19:28: Aber da muss man dazusagen, Petra das ist schon auch die Handschrift von Anna Maria.

00:19:33: Weil der Level ... Ordnung und Sauberkeit betrifft diesen Standard den Anna Maria voraussetzt.

00:19:41: Das ist wirklich hoch!

00:19:43: Und ehrlich gesagt wenn die Anna Maria durch die Räume läuft oder wir wissen sie ist unterwegs dann haben wir schon ein bisschen im Bauch krummeln und denken Hoffentlich liegen jetzt die Handtücher gut geordnet drin.

00:19:58: Hoffentlich sind die Massageöle, die Flaschen auch gesäubert ist alles an seinem Platz da verlangt sie schon viel.

00:20:07: aber zurecht weil die Gäste es natürlich auch wertschätzen das alles so geordnete und alles so schön sauber ist.

00:20:14: also

00:20:14: Aber ich hab jetzt nicht eine WhatsApp-Gruppe drin.

00:20:17: Nein, wir haben

00:20:18: kein Reinbrot!

00:20:19: Das ist ja das Besondere ... Es ist egal wer kommt, es ist immer gleich.

00:20:24: Weil da darf man auch keine Angst haben.

00:20:26: aber es ist schon ehrlich gesagt besonders wenn die Anna Maria mal kommt dann... Aber ich bin schon beruhigt weil es ist ja alles so wie sein soll.

00:20:37: Ich finde das auch so spannend.

00:20:38: Es sind hohe Ansprüche, aber irgendwie werden die auch gelebt hier.

00:20:41: also keiner fühlt sich so unter Druck gesetzt habe ich den Eindruck sondern alle wollen ja auch das bestmögliche rausholen und dazu gehört ja nun mal auch dass die dinge an der richtigen stelle stehen und das erklärt vielleicht auch warum es so wenig fluktuation gibt.

00:20:53: Man hat ja eigentlich immer wieder dieselben Menschen, die man wieder trifft.

00:20:56: Wenn man hier hinkommt ist zumindest mein Gefühl.

00:20:58: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, man grüßt sich, man kennt sich mit der Zeit irgendwann.

00:21:01: Und ihr seid auch schon lange dabei das gehört irgendwie alles mit dazu.

00:21:05: Und Jörg bei dir gibt es sogar noch einen Detail was dich quasi sogar Mit der Familie Fessler nochmal ganz besonders verbindet mit der älteren Generation sogar.

00:21:13: du bist nämlich auch habe ich gehört Ausgebildeter Kneib Bademeister stimmt das?

00:21:19: Ja sagen was du alles weißt Ja, ich habe auch ganz klassisch an der Sebastian Kneibschule in Bad Würreshofen die Ausbildung zum medizinischen Bademeister gemacht und Masseur.

00:21:33: Da gibt es eine Parallele.

00:21:35: wenn man die Geschichte der Sonnenalp anschaut hat das Thema Gesundheit und Kur ja schon in den dreißiger Jahren begonnen

00:21:42: Und

00:21:43: in den Fünfzigerjahren hat der Ludwig Vester, das dann die zweite Generation, wenn ich richtig rechne, auch als Fünfzigjäger damals.

00:21:53: Das war wirklich etwas Besonderes ist er nach Bad Wurushofen gegangen und hat den Kneibbademeister dort gemacht um das Gesundheits- und Kurangebot der Sonnab voranzutreiben.

00:22:03: Dann gab es ja auch eine eigene Kneibabteilung und da hat man diese Kneipgüsse bei uns gemacht.

00:22:08: also da gibt's auf jeden Fall eine Parallele und deswegen gefällt ja auch so gut auf der Sonne.

00:22:13: Weil das Thema Gesundheit, präventiver Lebensstil,

00:22:19: longevity

00:22:20: evidenzbasierte Behandlungen anzubieten mit einer Wirksamkeit und das schaffen wir glaube ich sehr gut und glaubhaft und deswegen fällt es uns auch so leicht in dem was wir tun weil es einfach einfach gut gemacht ist.

00:22:34: Ist ja auch spürbar wenn man aus der Kosmetik rauskommt sollte man ein bisschen schöner oder entspannter sein, oder nach einer Massage sich eben besser fühlen als vorher.

00:22:42: Also ich glaube dieses Wirkversprechen ist ja auch jeden Tag wieder neu überprüfbar und deswegen umso wichtiger dass ihr da diese Standards auf Champions League Niveau jeden tag wieder neu lebt und einhaltet.

00:22:53: Jetzt ist natürlich auch eine spannende Frage Wenn ihr mal privat seid Nach der Arbeit nach Hause kommt Und ihr kennt euch so gut aus mit Gesundheit Mit Wohlfühl-Dingen Petra, was machst du denn dann?

00:23:05: Um runterzukommen.

00:23:06: Du wirst ja wohl kaum anfangen dir selbst noch Schminkinds Gesicht oder eine Behandlung oder eine Packung ...

00:23:11: Äh, doch!

00:23:12: Ach

00:23:12: so.

00:23:14: Also da wir ja gerade davon sprachen, dass wir nichts machen, wo wir nicht hinterstehen.

00:23:19: Ich lebe das schon und möchte zeigen also so schaut die Haut aus wenn man das befolgt oder ich sag jetzt mal Spaziergänge macht sich aber morgens und abends eben bestimmte Dinge einfach gönnen wie Zähne putzen.

00:23:36: Das ist bei mir ganz klar drin.

00:23:38: Also ich höre bei mir dann nicht auf was das betrifft.

00:23:40: Und

00:23:40: Hobbys?

00:23:41: Also machst du noch einen Sport.

00:23:44: Wir sind auch sehr gerne mit Mountainbike unterwegs.

00:23:48: Das ist unser Thema schon lange seit wir hier sind und das ist eigentlich immer ... Ja, Skifahren haben wir auch gemacht jetzt weniger.

00:24:01: Wir gehen lieber im Winter noch mal wendern überhaupt mal mit Schneeschuhen in die Berge aber das ist so unser Ding.

00:24:08: Und ja, das ist schön!

00:24:10: Und wenn ich jetzt wirklich so für mich runterkommen will, dann geht bei mir alles was mit Musik ist.

00:24:16: Es geht bei me ganz gut!

00:24:17: Die machst du richtig laut und das ist nicht

00:24:19: Sparge-Klimper

00:24:19: sondern

00:24:20: ... Nein genau da muss so richtig was

00:24:22: kommen.

00:24:24: Aber am liebsten mit Kopfhörern muss mein Mann das nicht mittragen unbedingt.

00:24:31: Jörg wie es bei dir?

00:24:32: Du bist doch bestimmt privat auch so ein Sportler wobei du hast auch kleine Kinder eher so kinderwagenstielmäßig unterwegs.

00:24:38: Ja Das hat sich etwas gewandelt.

00:24:41: Früher war es nur Sport, Ziel extrem viele Höhenmeter, viele Kilometer in allen Varianten natürlich.

00:24:48: wenn man die Berge vor der Haustür hat bietet sich das an.

00:24:51: dann ja jetzt kommt die Familie und dann muss man da zurückschrauben aber das hat er alle seine Zeit.

00:24:58: und wenn ich jetzt nach Hause komme dann ist ja die Familie steht am Vordergrund bis die Kinder dann im Bett sind.

00:25:05: Dann geht es bei mir los, da ist das Thema Bewegung natürlich zentral und ich versuche schon am Ball zu bleiben und dann hocke ich abends um neun auf die Rolle.

00:25:17: Und dann wird noch mal geradelt meistens im Wechsel Radfahren und am nächsten Tag Fitness.

00:25:25: Weil wir ja wissen, was vor allem jetzt ab dem fünftigsten Lebensjahr, was hält dich gesund?

00:25:30: Was kommt die nächsten Jahre auf einen zu?

00:25:32: und da ist einfach Herz-Greislauf-Training oder Krafttraining.

00:25:35: Einfach sind zwei ganz wichtige Säulen Und ich tu mich da auch leicht weil mir macht es halt einfach Spaß.

00:25:42: Ich hab's immer schon gemacht So und ich hoffe, dass das noch viele Jahre so geht.

00:25:46: körperlich

00:25:48: Am Ende haben wir diese schönen Blitzfragen.

00:25:50: Das ist meine Lieblingsrubrik in diesem Podcast.

00:25:54: Kurze Frage, kurze Antwort und wir wissen noch ein bisschen mehr über euch.

00:25:58: Kompetra wollen wir anfangen?

00:26:00: Ja

00:26:00: gerne!

00:26:01: Dort bin ich oft anzutreffen.

00:26:02: Draußen wenn ich frei

00:26:04: hab draußen bei dir Jörg

00:26:06: Wenn ich frei habe mit meinen Kindern zusammen Und in der Arbeit im Fitnessstudio Im Quellengarten oder Mitarbeiterrestaurant

00:26:16: Ah, da ist es wieder.

00:26:17: Aber da muss man hin, weil das ist echt gut.

00:26:20: Es sind jeder Episode von Sonnenseiten bis her drin gewesen

00:26:23: immer

00:26:25: positiv.

00:26:26: Das stimmt.

00:26:27: Dieses Buch bedeutet mir viel!

00:26:30: Also, es gibt eine ganze Reihe.

00:26:34: Die sollen der Erde und dann geht das immer weiter.

00:26:39: Das sind so meine Bücher oder auch die Schleife an Stalin's Bad.

00:26:43: Und tausendstrahlende Sonnen.

00:26:47: Es gibt ganz viele Bücher.

00:26:48: Ich lese ganz vielschichtig aber es gibt Dinge ... Ja, das Parfüm, das liegt mir auch sehr am Herzen, finde ich gut geschrieben.

00:26:56: Ja, dass sind so mein Ding.

00:27:00: Ich komme so wenig zum Lesen gerade, aber eine meiner Lieblingsbücher ist von dem polnischen Schriftsteller der Geliebte der Großen Bären.

00:27:07: Das habe ich auch auf vielen meiner Reisen immer mal wieder gelesen weil da geht es um Abenteuer und Freiheit.

00:27:14: Und ich war vor der Sonneib schon ziemlich unterwegs auf verschiedenen Kontinenten und das hat mich eigentlich immer begleitet und hat mir meinen Vater mal ans Herz gelegt, der sehr belesen ist.

00:27:25: und wenn ich eins nennen soll dann wäre's das.

00:27:29: Jörg, bleiben wir noch mal kurz bei dir.

00:27:31: Das leckerste Gericht der Sonnenalp eigentlich Thema Essen?

00:27:35: Aber in eurem Fall, weil Bereich Wellness machen wir das Spa-Menü.

00:27:38: Was ist so der beste Punkt da drauf aus deiner Sicht?

00:27:41: Das sind über fünfzig Gerichte die wir da anzubieten haben.

00:27:45: Das ist natürlich schwer da eins rauszufiltern eine gut gemachte klassische Massage von einem Therapeuten der es mit Herzblut und Ausstrahlung macht Das ist was Großartiges.

00:28:00: Schön!

00:28:00: Okay,

00:28:01: Petra bei dir?

00:28:02: Bei mir muss es eine Kombination sein, operativ und ich liebe unseren Jet-Piel.

00:28:08: Für mich wäre die Jet-Peelbehandlung in Kombination mit einer anschließenden klassischen Massage oder eben einer abschließenden Minilift-H Element Behandlung.

00:28:20: Dieser Mensch hat mich geprägt

00:28:22: ... Da muss ich ganz klar sagen mein Vater hat mich sehr geprägt.

00:28:27: Ja, mein Vater ist sehr früh verstorben.

00:28:29: Aber wir hatten eine sehr innige bis zu dem Zeitpunkt inniges Verhältnis und er hat mir viel übers Leben beigebracht.

00:28:38: Und dass man zielstrebig gewisse Dinge verfolgen sollte.

00:28:43: Alles was ich mit Herzblut hiermit in die Sonnealp eingebracht habe ... Ich würde sagen das hat sehr viel von meinem Vater.

00:28:52: Bezogen auf den Beruf ist es die Anna-Maria Fessler?

00:28:56: der ich zu verdanken habe, welche Entwicklung ich genommen habe.

00:29:00: Und ich kenne sie jetzt seit zwanzig Jahren und hat sich auch eine Freundschaft entwickelt.

00:29:03: also da ist es ganz klar Anna-Maria und im privaten Leben sind's meine Eltern, zu denen ich eine super enge Bindung habe und die mir sehr viel mit gegeben haben fürs Leben.

00:29:16: dann bin ich ihnen auch dankbar.

00:29:17: Also das Thema Familie steht schon bei mir ganz oben.

00:29:22: Bleiben wir bei dir?

00:29:23: Mein neustes Handyfoto zeigt... Nachgucken ist erlaubt, aber vielleicht hast

00:29:30: du so... Da muss ich nicht nachschauen weil das habe ich noch.

00:29:34: Ist ganz präsent!

00:29:34: Ich hab einen kleinen Wichtel ab fotografiert im Schnee mit einem Tannenzweig für meine fünfjährige Tochter Elena die ein Foto von ihrem Wichtl in ihrem Freundebuch haben wollte.

00:29:48: Das letzte Handy-Foto, richtiges Foto.

00:29:50: Ja das habe ich gemacht mit meiner Mutter zusammen.

00:29:53: Ich war jetzt eben vor ein paar Tagen oben bei meiner Mutter der natürlich auch einiges oder nicht alles zu verdanken

00:30:02: habe.

00:30:04: Ja, ist er letztes Jahr gesundheitlich nicht so gut gegangen und jetzt war ich eben da.

00:30:09: Ich habe einen Blitzbesuch gemacht, dass wir uns mal wieder ein paar Tage haben und da haben wir ein schönes Foto gemacht im verschneiten Norddeutschland an der Eisver... ja, ich sage mal zugefrorenen Schlei.

00:30:23: Herrlich!

00:30:24: Ach, schön okay.

00:30:25: Letzte Blitzfrage bleiben wir bei dir nochmal Petra?

00:30:29: Nach dieser Podcastaufzeichnung werde ich als allererstes

00:30:34: Was du essen

00:30:34: gehst.

00:30:36: Im Mitarbeiterrestaurant, wo sonst?

00:30:38: Genau!

00:30:38: Wie

00:30:39: ist bei dir, Jörg?

00:30:40: Ich werde eine Präsentation jetzt halten für unsere Gäste zum Thema longevity und unser neues Angebot Kraft- und Lebenssonne.

00:30:48: Klingt beides auf einer Art Spannend.

00:30:52: Schön dass ihr Zeit hattet.

00:30:53: Ihr habt so spannende vielseitige aber auch anstrengende Jobs manchmal und wirkt trotzdem so entspannt und zu fröhlich.

00:30:59: also

00:31:00: war eine tolle Abwechslung bedanken.

00:31:01: dir hat viel Spaß

00:31:02: gemacht vielen Dank

00:31:03: Und es gibt noch viel mehr zu erleben hinter den Kulissen der Sonnenalp.

00:31:07: Abonniere am besten direkt diesen Podcast und du verpasst keine neue Episode!

00:31:13: Du hast Feedback, eigene Ideen oder Themen?

00:31:15: Dann melde dich gerne jederzeit per Mail an sonnenseiten.net-sonnalp.de.

00:31:20: Ich bin Joris Alexander Krug.

00:31:22: bis bald auf der Sonnenthalp.

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